Ein Treffpunkt für Vordenker und visionäre Praktiker in der Landwirtschaft

Das Symposium findet seit 2017 jährlich im Januar am Tempelhof statt.

Im Fokus stehen Erfahrungsberichte von Landwirten, Gärtnerinnen und Beratern aus Deutschland und Österreich, die verschiedene Aspekte einer aufbauenden Landwirtschaft umsetzen.

In 2017 zeigten Sepp Braun, Dietmar Näser, Margarete Langerhorst und Urs Mauk am Beispiel ihrer Höfe, wie sie Elemente einer aufbauenden Landwirtschaft in der Praxis anwenden. Anita Idel, Ingrid Hörner, und andere berichteten über ihre Erkenntnisse zu Bodenaufbau, Beweidung und Pflanzenstärkung.

Themenschwerpunkte sind: Mischkulturen, Untersaaten, Zwischenfrüchte und Agroforst; pfluglose und Minimal-Bodenbearbeitung, Direktsaat, Kompostierung und Mulch; Boden- und Blattsaft-Analysen, Immunsystem der Pflanzen, vitalisierende Blattspritzungen, Rotte-Steuerung, Mikroorganismen; Holistisches Weidemanagement, Wassermanagement und Keyline-Design; Solidarische Landwirtschaft, Direkt-Vermarktung.

Mit Hofrundgang, Vorträgen, Kurzreferaten, einer Podiumsdiskussion und vielfältigen kleinen Arbeitsgruppen wird ein offener Begegnungsraum geschaffen für konventionelle und ökologische Bauern, Gärtnerinnen und andere interessierte Menschen.

Das Symposium vermittelt Verständnis für Zusammenhänge und Lösungen. Es soll dazu anregen, Abhängigkeiten zu verringern und in Partnerschaft mit Menschen und Natur neue Wege einzuschlagen.

Weitere Informationen zum Symposium Aufbauende Landwirtschaft.

 

Das Symposium wurde inititiert und wird organisiert von Stefan Schwarzer.

Gefördert von der GLS Treuhand e.V. und der Zukunftsstiftung Landwirtschaft.